Infusionstherapie – Nährstoffe direkt in die Blutbahn Die Infusionstherapie bietet die Möglichkeit, Mineralstoffe, Vitamine und andere Wirkstoffe direkt in die Blutbahn zuzuführen – ohne Umwege über Magen und Darm. Sie kann ergänzend eingesetzt werden, um den Körper orientierend bei Erschöpfung, Stressbelastungen oder nach Operationen zu unterstützen.
Mögliche Infusionsformen und Anwendungsbereiche - Vitamin-C-Infusionen – können den Körper orientierend bei Müdigkeit, Stress, Erholungsphasen oder begleitend bei chronischen Beschwerden unterstützen. - Curcumin-Infusionen – ergänzend untersucht bei Hauterkrankungen, Wundheilung und als begleitende Maßnahme bei entzündlichen Prozessen. - Artemisia-Präparate (einjähriger Beifuß) – werden in bestimmten komplementären Therapieansätzen eingesetzt; Privatrezept erforderlich. - Mistel-Injektionen – in der integrativen Onkologie ergänzend genutzt, um Patient:innen während einer Krebstherapie orientierend zu unterstützen und die Verträglichkeit von Begleittherapien zu verbessern. - Aminosäure-Infusionen, B-Vitamine, weitere Mikronährstoffe – individuell angepasst auf Basis von Laborbefunden und persönlichen Bedürfnissen.
Spezielle Ansätze - Eumetabol bei chronischem Fatigue-Syndrom: Unterstützt orientierend den Zellschutz, die Mitochondrienfunktion und die Energieversorgung der Zellen. - Olivenoila: Ergänzende Maßnahme mit antioxidativen Eigenschaften, zur Unterstützung der Gefäßfunktion und des allgemeinen Wohlbefindens.
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