Lichttherapie

Licht, Sonne, Bewegung und Luft wurden seit jeher als präventive und fördernde Maßnahmen bei vielen Kuren und Therapien begleitend angewandt. Die förderliche Nutzung der Lichttherapie blickt auf eine lange geschichtliche Ära zurück, die bis weit in die Zeit bis 1400 v. Chr. reicht. Zur damaligen „Heliotherapie“ wurde die Sonne genutzt, heute stehen moderne Kunstlichtquellen in unterschiedlichen Therapiespektren (Rotlicht, Tageslicht, UV Licht) zur Verfügung. Licht im infraroten Wellenbereich kann Muskelschmerz lindern oder Wunden besser heilen lassen. UV Licht wird z. B. gerne bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis eingesetzt.

Durch die Lichttherapie kann sich ihr Tages-Nacht-Rhythmus wieder stabilisieren und Sie erfahren eine Stimmungsaufhellung. Bewährt hat sich die Lichttherapie vor allem bei der Winterdepression (saisonale Depression), aber auch bei anderen depressiven Störungen.

Anwendungsgebiete:
Depressive Störungen
Störung des Tag-Nacht-Rhythmuses
Schlafstörungen
Jet-Leg