Eigenbluttherapie

Bei der Behandlung mit Eigenblut wird eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen. Das entnommene Blut wird unverändert oder mit Wirkstoffen versetzt in den Gesäßmuskel oder in Akupunktur- bzw. Schmerzpunkte unter der Haut gespritzt. In der Regel werden 8-10 Behandlungen durchgeführt. Je nach Erkrankung sind ein Termin oder mehrere pro Woche sinnvoll.

Anwendungsgebiete:
Chronische Infekte und Entzündungen
Allergien
Verschiedene Hauterkrankungen z.B. Furunkulose, Akne, Ekzeme
Magen-Darmerkrankungen z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
Funktionelle Darmerkrankungen
Atopische Hauterkrankungen wie Neurodermitis
Störungen des Immunsystems
Psychovegetative Erschöpfung
Schlafstörungen
Vegetative Dysfunktionen
Degenerative Erkrankungen
begleitend bei onkologischen Erkrankungen

Aufklärungsbogen hier. [47 KB]

PRP oder Plättchenreiches Plasma wird aus dem Eigenblut des Patienten durch Zentrifugation, d.h. dem Abtrennen der festen von den flüssigen Bestandteilen des Blutes, gewonnen. Es wird ein spezielles Abnahmesystem verwendet. PRP ist reich an körpereigenen Wachstumsfaktoren und kann sowohl in der kosmetischen, als auch in der orthopädischen Behandlung z. B. bei Gelenkschmerzen eingesetzt werden. Weitere Anwendungsgebiete sind Wundheilungsstörungen, Wirbelsäulenerkrankungen, Knieschmerzen, Sehnenentzündungen oder Rheuma. Das Plasma kann dabei mit Zusätzen vermengt oder rein injiziert werden. Über 3 bis 6 Wochen wird einmal oder zweimal pro Woche an die betroffene Stelle gespritzt.

Nähere Informationen finden sie unter http://www.aesthetic-company.de/index.html