Aromatherapie

Die Benutzung pflanzlicher Essenzen bei der Behandlung von Krankheiten dürfte eine der ältesten Heilpraktiken der Menschheit sein. Wir nutzen die Auszüge der Pflanzen als Tinkturen um ihre Heilkraft innerlich anzuwenden. Auch Gerüche stehen, über die Nase, in direkter Verbindung zu unserem Gehirn. So haben ätherische Öle einen sehr subtilen Einfluss auf unser Gehirn und bilden zusammen mit anderen Arzneien einen ganzheitlichen Therapieansatz. Ätherische Öle wirken aber auch, über unser größtes Organ, die Haut. So aufgenommen, als aromatische Bäder oder Massagebehandlungen, können sie ihren heilenden Effekt entfalten. Selbst in der Schulmedizin erkennt man mehr und mehr die effektivere Wirkung von Mitteln, die transkutan (über die Haut) verwendet werden. Man denke hierbei nur an die Schmerzpflaster. Die Aromatherapie sollte demnach ein Teil jedweder Therapie sein. Sei es bei:

- psychischen Erkrankungen
- Depressionen und Ängsten
- muskulären Unstimmigkeiten im Bewegungsapparat
-Schmerzen, die mit Verspannung einhergehen, wie Kopfschmerzen u.a.

Aber auch einfach nur um das Wohlgefühl zu verstärken, denn sich wohl fühlen ist schon der erste Schritt zur Heilung.